Auch der SC will Kunstrasen

Auch der SC will Kunstrasen

Das größte Vorhaben der Vereinsgeschichte seit den 1970er Jahren soll schon 2016 Realität werden.

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Sie sind dabei, wenn’s darum geht, den Kunstrasenplatz Wirklichkeit werden zu lassen. Foto: SC Gutach-Bleibach

GUTACH. Mit der Kick-off-Veranstaltung für das Projekt Kunstrasen nimmt das größte Vorhaben in der Vereinsgeschichte des SC Gutach-Bleibach seit dem Bau des Schönwasenstadions in den 1970er-Jahren weiter Fahrt auf.

Die Arbeitsgruppen stellten am Freitag ihre Inhalte vor. Das gemeinsame große Ziel ist, dass ab dem Sommer 2016 der SC Gutach-Bleibach seine Heimspiele auf einem Kunstrasenplatz austragen wird.

20 Personen kümmern sich um die Aufgaben

Bereits im Dezember hatte der Gemeinderat beschlossen, das Projekt Kunstrasenplatz des SC Gutach-Bleibach zu unterstützen und ebnete so den Weg für die Realisierung dieses Projekts (die BZ berichtete). In den vergangenen Wochen arbeitete nun ein Kernteam aus SC-Vorstandsmitgliedern die Struktur aus und, welche Arbeitsgruppen für die Planung und Realisierung erforderlich sind. Nach Abstimmung der jeweiligen Inhalte konnten Mitarbeiter für dieses Vorhaben gewonnen werden. So werden sich in den nächsten Wochen über 20 Personen um die anstehenden Aufgaben kümmern.

Zu planen sind die baulichen Maßnahmen, die die Realisierung des Kunstrasenplatzes mit sich bringen. Dies werden in enger Abstimmung mit dem Generalplaner Markus Hug und Daniel Becherer mit ihrem Team durchführen. Die Kommunikation zu Mitgliedern und Bürgern wird von der Gruppe um Michael Baumer vorgenommen. Wesentliche Inhalte sind die Nutzung der medialen Möglichkeiten.

Am nächsten Dienstag ist es Thema im Gemeinderat

Sämtliche Themen rund um die Fördermöglichkeiten durch Firmen, Mitglieder und Bürger sowie der Planung von Aktionen, um die erforderlichen finanziellen Mittel zu beschaffen, werden von Tobias Rieser und seiner Gruppe gestaltet. Übergreifend verantwortlich für die Abstimmung zu Gemeinde, Generalplaner und fürs Thema Finanzierung ist die Gruppe um Projektleiter Markus Siegel.

In der Gemeinderatssitzung am kommenden Dienstag um 18 Uhr werden weitere Details abgestimmt. Markus Siegel zeigte sich abschließend über die positiven Rückmeldungen der Arbeitsgruppen und über die Motivation aller Beteiligten, sich für Verein, Gemeinde und Projekt einzusetzen, sehr erfreut.

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